Samstag, 7. Oktober 2017

Tag 1 - Into The Wild

Bevor es nun endlich los geht, gilt es noch mal eine Bestandsaufnahme zu machen.


  • Ralf - 52kg, Rucksack 15kg, lacht noch, meint Urlaub wird ueberbewertet
  • Christian 65kg, Rucksack 15kg, lacht noch, will heute Abend auf eine Party
  • Frank W. 84.5kg, Rucksack 21kg, lacht noch, hat hunger
  • Frank T. 90kg, Rucksack 17kg, lacht noch, hat keine Kreditkarte mehr
  • Torsten, haben wir verloren
Das "Vorher"-Bild

Das Wetter ist super, es sind zwar nur 15 Grad aber die Sonne scheint. Eigentlich perfektes Wanderwetter. Die drei aelteren Damen entscheiden sich heute nicht mehr los zu laufen und so koennen wir ungestoert los marschieren.



Es geht direkt am Strand los. 




West Coast Trail - wir kommen. 



























Keine 2 Minuten unterwegs und wir sehen den ersten Wolf!





Das erste Hindernis ist auch ueberwunden




Hier ist Schluss mit der ersten Strandwanderung




Schon nach 10 Minuten geht es in den Wald


Damit wars das fuer heute mit der Sonne. Wir wissen auch das wir uns beeilen muessen, denn spaetestens 19 Uhr wird es dunkel. Ausserdem haben wir kein Trinkwasser. Aber nur kein Stress, das ist ja Urlaub!



Ralfs Finger koennen sich nicht entscheiden was sie von dem Ausflug halten sollen



Die ersten Kilometer waren ziemlich easy, wir kommen gut voran. Jetzt wird es ein wenig muehsamer. Christian sieht aus, als kippt er gleich um. Ralf spielt immer noch mit seinen Fingern.



Christian findet Lara's Motorrad



Die erste Bruecke. Super in Schuss. Ein Fahrstuhl hoch und runter fehlt noch.





Ralf hasst die Leitern! Er murmelt staendig was von Hoehenangst.



Christian scheint ok zu sein mit den Leitern. Murmelt staendig was von Party.






Die teuren Wasserfilter im ersten Einsatz


Spaeter zeigt sich: wir zapfen nur etwa 12 Liter am Tag. Das ist eigentlich viel zu wenig, aber wir wollen das Wasser auch nicht staendig schleppen und sind einfach zu faul. Es dauert halt jedes Mal und ist ziemlich muehsam. Der weg geht weiter durch den Wald. Oft hoeren wir die Seeloewen, sind aber zu weit weg vom Wasser.





Abwechslungsreicher Wanderweg





Ab und zu bekommen wir den Pacific wieder zu sehen.



Die Sonne steht schon tief.




Es wird doch etwas spaeter als gedacht.



Hier sind wir mal nah genug um die Seeloewen auch zu sehen und zu fotografieren.

Wir kommen erst waehrend der Daemmerung an. Die besten Plaetze sind schon weg. Aber wir finden noch einen Platz am Strand, der nicht so aussieht, als wuerde er bei Flut im Wasser stehen.



Der erste Aufbau der Zelte: Michigan Campground





Unser erster Zeltplatz nach km 12: Michigan

Nach der Nacht im Hostel sind 75% unserer Wandergruppe nicht zu boese, dass Frank T. das Treibholz etwas weiter weg zersaegt.




Blick aus dem Zelt.

Die erste Nacht ist super. Es regnet und ist kalt. Ausserdem ist es sehr laut, durch die Wellen. Eigentlich ein schoenes Geraeusch, besser als das was Frank T. meistens macht, aber die Flut ist immer so gegen Mitternacht und man weiss nie genau ob eine groessere Welle kommt. Das Thermometer im Zelt zeigt gegen 4 Uhr 9 Grad. Eigentlich nicht so schlimm, aber die Feuchte laesst es sich schlimmer anfuehlen. Der neue Schlafsack ist super, wenn man es kalt mag. Das Wetter sieht leider aus, wie es der Wetterbericht versprochen hat: da kommen noch mehr Regenwolken. Na gut, damit mussten wir rechnen, aber gleich am Anfang alles durchnaessen muss eigentlich nicht sein. Das Abenteuer geht morgen in die naechste Runde....



Die ersten 12km











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