zwei feuchte Maeuseklos
Statt dessen habe ich jetzt feuchtes Konfetti und jede Menge Maeusekot im Stiefel. Die trockenen Socken muessen also weiter warten. Statt dessen ueberlege ich, ob ich im Falle eines Angriffs von einem Puma oder Wolf, einfach meine Socken als Waffen benutzen sollte. Ich steige das fuenfte Mal hintereinander in meine nassen, kalten Stiefel. Es kann losgehen! Am besten mit Fruehstueck. Apropo Fruehstueck: wir sind wieder mal spaet dran. Fast alle Zelte sind schon weg. Kurz vor dem Abmarsch schauen wir mal in unsere Gesichter:
Auf Ralfs Gesicht ist ein gewisser Erholungseffekt erkennbar
Alles bestens! Unrasiert und ungeduscht kann es weiter gehen. Das Wetter sieht weiter gut aus. Leider geht es ab jetzt nur noch durch den Wald.Ich muss an den Finnen denken, welcher nicht mehr mit eigener Kraft aus der Seilbahn steigen konnte. Nun wird sich zeigen wie schlimm das suedliche Ende des Trails wirklich ist. Wir hatten uns unterwegs immer wieder mal bei uns entgegen kommenden Wanderern erkundigt - die Meinung vielen unterschiedlich aus. Ein aelteres Ehepaar meinte der dritte Tag von Sueden waere der Schlimmste gewesen. Also unser gestriger. Gut, wir hatten die Strandrute gewaehlt, vielleicht macht das einen Unterschied. Auch die Rangerin war der Meinung, dass man die letzten zwei Tage nur noch 1 km pro Stunde schaffen wuerde, egal wie gut man in Form ist. Wir wollen jedenfalls bis Camper Bay kommen, das waere bei km 62 und damit nur 9 km von hier.
Wo ist der Weg?
die beruechtigten Mud-Pools
Leider kann man nun nicht mehr staendig die Kamera in der Hand halten und so machen wir weniger Bilder als sonst. Wir wechseln uns mit der Fuehrungsarbeit immer wieder mal ab. Vorn zu laufen ist undankbar, man ist praktisch das Versuchskaninchen und man hat das groesste Risiko irgendwo auszurutschen. Wir rufen uns immer wieder zu, wenn es irgendwo besonders glatt oder wackelig ist. Gerade ist Ralf ganz vorne dran - wacker sucht er den besten der unzumutbaren Wege, waehrend wir versuchen an die gleichen Stellen zu treten.
Into The Mud (ohne Jessica Alba, aber dafuer mit Christian)
Wir kommen tatsaechlich nur noch langsam voran und schwitzen ordentlich. Besonders wenn es ueber groessere Wurzeln geht muss man sich konzentrieren um nicht doch noch ein Kandidat fuer eine Evakuierung zu werden. Es bleibt nicht viel Zeit fuer Unterhaltung....doch ploetzlich halt ein irrer Schrei durch den Wald! Ein Geraeusch was einem eine Gaensehaut macht. Einen Schrei den nur Geisteskranke in einer Nervenanstalt abgeben koennen!
Und Ralf! Erschrocken schauen wir was mit ihm los ist. Und da steht er fluchend da und schaut mit irrem Blick auf seinen Fuss. Wer Ralf kennt, weiss das Ralf jede Form von Dreck liebt. Deshalb ist er ueberhaupt nur hier. Deshalb, und vielleicht auch wegen supersuessem Mable Oats mit Kakaopulver. Jedenfalls hat sich seine Fuehrungsarbeit fuer uns ausgezahlt. Da gehen wir auf keinen Fall lang! Danke Ralf!
Ralf geniesst seinen Urlaub
Es fehlt so ziemlich ein Zentimeter und der Schlamm waere in seinen Stiefel gelaufen. Ich glaube Ralf waere einfach explodiert!
Frische Wolfsspuren!
Wir finden immer wieder einige frische Spuren im Schlamm. Die Krallen deuten auf Wolf hin, aber die Spuren sehen irgendwie riesig aus. Deshalb sind wir uns nicht mehr sicher. Vielleicht doch ein Puma. Zum Glueck habe ich Karl Mai gelesen. Ich kann also mit Sicherheit sagen, dass es keine Maus war. Auch andere Wanderer die uns entgegenkommen gruebeln lange. Spaeter zeigen wir das Foto einem Ranger und er bestaetigt, dass es ein Wolf war.
jede Menge Leitern
Immer wieder muessen wir Schluchten ueberqueren, was bedeutet dass es auf der einen Seite ueber unzaehlige Leitern runter und drueben wieder herauf geht. Die Rucksaecke sind zwar mittlerweile nicht mehr so schwer wie am Anfang, aber jetzt wird es ein richtiges Workout! Christian feilt weiter an seiner Steigetechnik, um das ledierte Knie zu schonen. Mittlerweile klagen wir wie alte Weiber alle ueber irgendwelche Probleme. Ralf: Schultern und Knie, Christian: Knie, Frank T.: Knie, Frank W.: Ruecken. Es wurde dringend davon abgeraten den Trail mit bekannten Ruecken- oder Knieschmerzen anzutreten. Also weiter...
eine beeindruckende Haengebruecke am Logan Creek
hatte ich schon erwaehnt, das Ralf ausser Schlamm auch noch die Hoehe mag?
Suspension Bridge Logan Creek - die groesste Bruecke auf dem Trail
auf der anderen Seite geht es wieder hoch
Ein Stueck West-Coast-Trail-Autobahn
Schlamm und Wurzeln - eine beliebte Rezeptur auf dem Trail
Frank T. freut sich, dass er nicht vom klitschigen Baum gerutscht ist. Ralf geniesst seinen Urlaub.
Immer wieder Leitern
runter zum Cullite Creek
Seilbahn ueber den Cullite Creek.
Mittagspause am Cullite Creek
Waehrend wir das Essen kochen treffen weitere Wanderer ein. Die meisten kommen - wie wir - aus Norden. Leute die wir noch nicht gesehen haben. Komisch. So langsam koennen wir eigentlich nicht sein! Wir scheinen immer die Langsamsten zu sein. Dieses wird uns auch von dieser Truppe bestaetigt: "You guys started on Saturday? Wow, this is slow!" Vier aeltere Herren aus Kalifornien. Amerikaner sind natuerlich nett und so fuegen sie noch an "Slow! But slow is good!" Mindestens zwei der vier Kalifornier sind sehr auffaellig. Einer (auf dem Foto mit freiem Oberkoerper auf dem Ruecken liegend) sieht aus wie ein alter Neandertaler: klein, kraeftig, ungemein behaart und einen etwas einfachen Gesichtsausdruck. Er spricht nur sehr undeutlich - es scheinen ein paar Zaehne zu fehlen. Obwohl er eher alt aussieht, hat er aber keine grauen Haare. Wir nennen ihn ab jetzt den Caveman. Noch auffaelliger aber ist ein Typ, der aussieht als haette er entweder eine ueble Schlaegerei hinter sich, oder einen fuerchterlichen Unfall. Mein erster Gedanke war jedenfalls, dass er eine Leiter runtergefallen sein muss und dabei irgendwie auf dem Gesicht gelandet ist. Er hat ein riesiges blaues Auge, was sich bis ueber die Nase zur Stirn hin zieht. Es ist aber nicht mehr geschwollen, also ist es vermutlich nicht von heute. Wir erfahren, dass auch sie heute bis zum Camper Campground kommen wollen. Vermutlich sind sie vor uns da. Zunaechst bekommen wir aber einen Vorsprung, denn wir sind eher mit dem Essen fertig.
Das Mittag schaeumt vor Freude!
Lecker! Haltbar bis Maerz 2047. Wir muessen also nicht schneller gehen.
ein laengeres, intaktes Stueck Trail. Und bestes Wetter noch dazu.
ein paar glatte Baeume sind uns lieber als Wurzeln oder Schlamm
Wer findet den Trail im Bild?!
Ralfs Antwort auf meine Frage wie ihm der Urlaub gefaellt!
das Bild taeuscht - einige Baeume liegen schoen hoch! Wie man es von hier im Notfall bis zum naechsten Strand schaffen soll ist uns ein Raetsel.
Schlamm! Aber zum Glueck kein Regen.
die Kraefte lassen nach.
Wir koennen so langsam verstehen, warum das suedliche Ende als das komplizierteste angesehen wird. Es ist anstrengend und trotzdem muss man sich zwingen, sich weiter zu konzentrieren. Wir haben genug Zeit. Und die vier Kalifornier haben uns auch noch nicht ueberholt.
Am Camper Campground
Tatsaechlich kommen wir diesmal nicht zu spaet an! Wir haben auch einige weibliche Hiker hinter uns gelassen, welche zwischenzeitlich schon mal an uns vorbei waren. D.h. wir haben noch halbwegs gute Auswahl bei den verbliebenen Plaetzen.

9 anstrengende Kilometer am Tag 6 geschafft
Es dauert nicht lange und der Platz fuellt sich mit Zelten. Auch die vier Kalifornier tauchen auf. Der Typ mit dem blauen Auge schleicht etwas zwielichtig zwischen den Zelten herum. Irgendwie erscheint es uns nun wieder plausibler, dass er ordentlich eins aufs Auge bekommen hat.
Der Campingplatz ist diesmal nicht so nah am Meer, eher etwas eingerueckt, in einem kleinen Tal durch das sich der Camper Creek zum Pazifik windet. Der Nachteil ist, dass es so gut wie kein Treibholz gibt - und nur das darf man im Nationalpark verfeuern. Waehrend wir versuchen aus den noch verbliebenen riesigen Treibholz noch ein paar Holzsplitter abzureisen, macht sich einer der vier Kalifornier auf den Weg ueber den Fluss um Holz am Strand einzusammeln. Er hat dazu seinen Wanderrucksack leer gemacht und sich bis auf die Shorts und eine Muetze ausgezogen.

Joe - einer der vier Kalifornier - beim Holz holen

eine halbe Stunde unterwegs, durch den Fluss hin und zurueck fuer einen Rucksack voll Holz

9 anstrengende Kilometer am Tag 6 geschafft
Es dauert nicht lange und der Platz fuellt sich mit Zelten. Auch die vier Kalifornier tauchen auf. Der Typ mit dem blauen Auge schleicht etwas zwielichtig zwischen den Zelten herum. Irgendwie erscheint es uns nun wieder plausibler, dass er ordentlich eins aufs Auge bekommen hat.
Der Campingplatz ist diesmal nicht so nah am Meer, eher etwas eingerueckt, in einem kleinen Tal durch das sich der Camper Creek zum Pazifik windet. Der Nachteil ist, dass es so gut wie kein Treibholz gibt - und nur das darf man im Nationalpark verfeuern. Waehrend wir versuchen aus den noch verbliebenen riesigen Treibholz noch ein paar Holzsplitter abzureisen, macht sich einer der vier Kalifornier auf den Weg ueber den Fluss um Holz am Strand einzusammeln. Er hat dazu seinen Wanderrucksack leer gemacht und sich bis auf die Shorts und eine Muetze ausgezogen.

Joe - einer der vier Kalifornier - beim Holz holen

eine halbe Stunde unterwegs, durch den Fluss hin und zurueck fuer einen Rucksack voll Holz

die Sonner verlaesst den Camper Creek

bereit fuer das Abendbrot

in die Baeume gehangene Bojen markieren die Campgrounds am West Coast Trail
Wir haben genug Holzstuecke abgerissen und wollen uns nun auch ein Feuer machen. Zum Glueck sieht das einer der vier Kalifornier und laedt uns ein doch mit zu ihnen zu kommen. Nach und nach trauen sich noch weitere Leute heran und bald wird es knapp mit guten Plaetzen.

Joe holt die Gitarre raus
Wir erfahren Stueck fuer Stueck wer wo her kommt. Zwei Frauen aus Kanada, eine Einzelkaempferin aus Kanada, ein Paerchen aus Kanada, nochmal zwei juengere Frauen aus Kanada, vier aus Kalifornien und vier Deutsche. Joe ist der Meinung dass den Trail in erster Linie nur Kanadier machen. Danach kaemen Deutsche und dann noch ein paar Amerikaner.
Joe spielt auf der Gitarre und singt leise dazu. Es dauert nicht lange und er dreht sich noch einen Joint. Er fragt wer noch moechte, spricht dabei aber eher die Frauen an. Niemand steigt mit ein. Dafuer dauert es nun nicht lange und Joe erzaehlt Heldengeschichten. Zwei Maedels bedanken sich nochmal dafuer, dass er ihnen das Blowhole drueben am Strand gezeigt hat. Er sagt, es waere das groesste Blowhole ueberhaupt und es war einfach AMAZING. Ein Wort das Amerikaner staendig benutzen, besonders wenn es nicht wirklich amazing war. Die Frauen wollen wissen ob die vier Kalifornier oefters zusammen unterwegs sind. Sie meinen sie machen jedes Jahr etwas zusammen. Irgendwie kommt das Thema Schlangen auf und eine der Frauen fragt Joe, ob er schon mal eine Klapperschlange gesehen haette. Er meint natuerlich gleich, dass er sogar schon mal gebissen wurde, aber Glueck hatte, weil er Handschuhe an hatte und die Schlange das Gift nicht abgegeben haette. Joe wird immer Heldenhafter, je kleiner sein Joint wird. Joe legt nach und kramt eine Geschichte raus, die ich jetzt mal versuche wieder zu geben: vor Jahren waren er und ein paar Freunde am Grand Canyon unterwegs, weiter westlich abseits der Touristenattraktionen. Sie mussten unglaublich viel schleppen, vor allem Wasser, denn das gibt es dort bekanntlich nur unten am Colorado. Und wie sie sich so ihren Weg durch die Wueste nach unten kaempfen, kommen sie an eine Stelle wo sie etwas klettern mussten. Joe haelt sich an einem Felsvorsprung fest, um sich und seinen unglaublich schweren Rucksack hochzuziehen. Dabei fasst er in etwas komisches und erschrickt und laesst los. Er, und sein unglaublich schwerer Rucksack waeren beinahe einen unglaublich tiefen Abhang hinunter gerutscht, aber er konnte sein Gleichgewicht wieder finden und so setzte er seinen Rucksack ab und kletterte nochmal ohne das unglaubliche Gewicht an gleicher Stelle nach oben, um zu sehen was er da angefasst hatte. Er haellt sich diesmal anders fest und zieht sich ganz langsam hoch um in die Ritze zu schauen. Die jungen Kanadierinnen schauen ihn gebannt an.
Rattlesnake-Joe
Joe zieht nochmal an seinem Joint und erzaehlt weiter. Ganz langsam schiebt er seinen Kopf auf die Hoehe der Felsspalte und erschrickt ein zweites Mal, denn keine 3 inch (7 Zentimeter) von seinem Kopf liegt eine Klapperschlange. Unglaublich instinktiv wirft Joe sich zur Seite, haelt sich aber weiter am Felsvorsprung fest. Bald wundert er sich, denn die Klapperschlange bewegt sich nicht. Sie liegt einfach nur zusammengerollt da. Er meint sie sei tot und ruft das auch seinen Freunden zu, die gespannt darauf warten was er entdeckt hat. Nach und nach trauen sich alle heran und schauen sich vorsichtig die Klapperschlange an. Keine Bewegung. Sie muss tot sein. Alle sind erleichtert und setzen nach einiger Zeit ihren Weg fort. Das Gespraech seiner Freunde ringt sich die naechsten Tage immer wieder um die Klapperschlange, die genau am Weg lag, perfekt zusammengerollt, nicht tot aussah und sich doch nicht bewegte. Irgendwann behauptet einer seiner Freunde, dass das kein Zufall gewesen sein kann, und dass es sicher nur eine Attrappe war, die jemand da hin gelegt hat um Wanderer zu erschrecken. Es gibt wilde Diskussionen und schliesslich gibt es eine Gruppe die der Meinung war, ja, das war nur eine Gummischlange und nein, wer soll sowas machen, abseits der normalen Wanderwege eine Gummischlange da hin legen. Jedenfalls kommt der Tag, an dem Joe und seine Freunde wieder zurueck nach oben wandern und alle warten darauf wieder an die Stelle mit der Gummiklapperschlange zu kommen. Als es soweit ist, sind dann doch alle erstaunt, dass die Klapperschlange immer noch dort liegt und sich keinen Zentimeter bewegt hat. Und das vier oder fuenf Tage spaeter. Sie sieht auch immer noch unglaublich perfekt aus. Ueberhaupt nicht tot. Joes Freunde wollen es nun wissen und jemand nimmt eine Stock um die Gummi-Klapperschlange zu beruehren und zu pruefen ob sie wirklich unecht sei. Er hat sie kaum leicht mit dem Stock beruehert, da zuckt die Schlange zusammen. Alle unglaublich heldenhafte Maenner in der Gruppe zucken ebenfalls zusammen und schreien erschrocken, dass es nur so durch den Canyon hallt.
Joe, der Gitarrenspieler heisst jetzt Rattlesnake Joe!
Wir unterhalten uns nun auch noch ein wenig mit den Frauen, wenn Joe uns die Gelegenheit dazu gibt. Ralf und Frank T. ernten etwas unglaeubige Bewunderung, als wir bestaetigen, dass sie hauptsaechlich wegen des Trails den weiten Weg aus Deutschland hier her unternommen haben. Vermutlich bestaetigen wir damit den Eindruck bei den Kanadiern und auch Amerikanern, dass die Deutschen schon etwas verrueckt sind. Es wird spaet, auch wenn es Spass macht an dem grossen Feuer zu sitzen, ziehen sich nach und nach Leute zurueck, denn die meisten wollen morgen schon richtig frueh raus um es noch vor der Flut bis zu den Hoehlen zu schaffen. Auch Joe meint, dass sie das machen werden und schon um 5 oder noch eher aufstehen werden. Einer seiner drei Freunde, der aus Santa Barbara, der Einzige der relativ unauffaellig aussieht, bezweifelt, dass sie das schaffen. Doch es sind immernoch ein paar junge Frauen da, also bleibt Joe hartnaeckig und meint, dass es kein Problem waere. Wir schauen auf die Uhr und ziehen uns auch zurueck. Keine Chance, dass wir das versuchen. Erstens schlafen wir gern laenger, zweitenst haben wir immer Hunger, drittens ist das hier Urlaub und viertens ist genau dieses Stueck besonders anstrengend und gefaehrlich weil es ueber eine Stunde lang nur ueber grosse Steine geht. Fuenftens hatten wir Bilder im Internet von den Hoehlen gesehen und waren nicht sonderlich beeindruckt. Ein paar Frauen meinen sie wuerden versuchen direkt raus zu laufen und den verbleibenden Trail morgen komplett schaffen. Irgendwer haette behauptet man kann die letzten 13 km auch in 6 Stunden schaffen. Joe bestaetigt noch, dass der Trasher Cove Campground nicht gut waere und sie auch weiter laufen wuerden. Na das wird bestimmt AMAZING.





























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